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Über Wege, Statistiken und besondere Tage



Lass mich mal kurz Zurückspulen.

6 Jahre zurück um genau zu sein - kommst du mit?


Es ist der 30.09.2016 und ich habe eine Entscheidung getroffen.

Nach Monaten der Unruhe, der Zweifel, der Zukunftsängste, habe ich einen Befreiungsschritt gemacht.

Raus aus dem Berechenbaren, Vorhersehbaren - rein ins Unbekannte, ja, ins Abenteuer. Yeah!


Ich habe einen.....

online Partnerantrag unterschrieben.... Tadaaa!


Ok....sorry, da baue ich so eine Spannungskurve auf, du hast dir schon den ersten Nagel vor lauter Nervosität abgekaut und dann kommt was.....

ein Partnerantrag?


Ja, dieser Befreiungsschlag war tatsächlich "nur" ein simpler Online Antrag, ABER das was darauf folgte, bekommt von mir definitiv das Prädikat "WERTVOLL & ABENTEUERLICH".


Jedes Jahr seit 6 Jahren schreibe ich über diesen Tag, über diese Entscheidung.

Ich habe mir jetzt nicht die Mühe gemacht, nachzulesen, was ich in den letzten 5 Jahren so von mir gegeben habe, aber ich weiß, es liegen Welten zwischen der Person, die das 1. Jahr der Ringana Partnerschaft gefeiert hat und der Person, die ich jetzt bin.


Ich weiß, dass ich oft erwähne, diese Entscheidung vor 6 Jahren hätte mein Leben verändert, aber im Grunde ist das falsch.

Es war lediglich der 1. Schritt und dieser änderte noch gar nichts.


Für die Veränderung, die ich hinter mir habe, war es nötig, jeden Tag Entscheidungen zu treffen.


Nahezu täglich haben sich die Zweifel und die Ausreden (ein absolutes Dreamteam, wenn es darum geht, jegliche Motivation zum Teufel zu jagen) zusammengetan. Sie haben sich aufgewärmt und sind dann mit meiner Sehnsucht, meinen Zielen und Träumen, in den Ring gestiegen. Harte Kämpfe waren das. Aber....


an den allermeisten Tagen ging der Punkt an MICH und meine TRÄUME.

Eh klar, sonst würde ich diese Zeilen jetzt nicht schreiben.


Aus dieser BEHARRLICHKEIT, wuchs DISZIPLIN und SELBSTVERTRAUEN. Es gesellte sich immer mehr SELBSTVERANTWORTUNG dazu.

Der Zweifel und die Ausreden hielten mit der Zeit immer mehr Abstand. Die hatten die Hosen scheinbar gestrichen voll.


All das führte zu einem Punkt, an dem ich merkte - ja, ich kann wirklich etwas in meinem

Leben verändern, etwas bewirken. Schön ist das.

SELBSTERMÄCHTIGUNG und der hohe Wert FREIHEIT zogen in mein Leben ein.


Ich höre oft, Sonja, alles schön und gut, aber sei doch ehrlich, in diesem Geschäft schaffen es nur die Wenigsten.

Und, ja - statistisch gesehen stimmt das. Viele Menschen setzen im Laufe ihres Lebens mal einen Schritt ins "Abenteuerland" Network Marketing, aber die allermeisten bleiben Touristen. Sie machen ein paar Fotos, vielleicht die ein oder andere Erfahrung, aber wenn das Wetter einmal umschlägt, reisen sie mit einem zähneknirschenden "das ist nichts für mich" oder "ich bin halt nicht der Typ dafür" wieder ab.

Die Träume, Pläne und Ziele, ja die Begeisterung wird meist achtlos wieder weggepackt und verschwindet meist auf Nimmer-Wiedersehen.


Ist es so, dass dieses Business nur für einige "Auserkorene" funktioniert?

Der Tourist, der wieder daheim im Hamsterrad rennt und sich mit " ich kann ja echt zufrieden sein" beruhigt, würde das zwar gerne hören, aber sorry. Da bin ich ganz anderer Meinung.


Ich liebe dieses Geschäft gerade wegen der Chancengleichheit, der Fairness und der Transparenz.

Jeder hat die exakt gleiche Chance, egal, wo er oder sie im Leben gerade steht.

Leistung und Engagement wird belohnt - nicht die bloße Anwesenheit.


Der Lohn ist ein Leben, dass in allen Bereichen weit über das Mittelmaß hinausgeht. Finanzielle Freiheit, zeitliche Unabhängigkeit, persönlicher Wachstum, ein bereicherndes Netzwerk - ja ganzheitlicher Erfolg, oder wie ich es gerne nenne: ein gutes Leben.


Ja, will ich auch! Wie komm ich dorthin?


Es sind am Ende - ganz unspektakulär - die täglichen kleinen Schritte, die zwischen einem lauwarmen Leben im Mittelmaß und dem außergewöhnlichen Leben deiner Träume (für das du eigentlich hier bist), entscheiden.

Wege entstehen, indem du sie gehst....


Du kannst nicht vorspulen, irgendeine Kristallkugel befragen oder eine Garantie für irgendetwas einfordern, bevor du losgehst. Es macht auch keinen Sinn schon an Schritt Nummer 1.152 zu denken, all das hält dich vom Wesentlichen ab. Dem nächsten Schritt.


Ich hatte vor 6 Jahren zwar eine Menge Sehnsüchte und Träume, aber keine Ahnung,

was da alles auf mich zukommt.

Das Einzige, was ich tun konnte war, mich auf die nächsten Schritte zu besinnen und

jeden Tag aufs Neue den Menschen zu folgen, die schon da sind, wo ich hin möchte.


Und ich habe auf die Statistik, die besagt, dass es nur wenige schaffen, einfach gepfiffen,

denn die Entscheidung über mein Leben treffe ICH - nicht irgendeine Statistik - und zwar jeden Tag aufs Neue.




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